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| 25. 01. 2016 | Fabrikareal wird zu einem attraktiven Stadtteil umgewandelt - Munksjöstaden

Das Areal der alten Munksjö-Fabrik im südlichen Teil des Stadtzentrums von Jönköping entwickelt sich zu einem beliebten Ort für Handel, Büros und Wohnungen. Das Einzigartige an diesem Objekt ist die Planung von drei verschiedenen Konstruktionen - Metall- und Stahlbetonkonstruktionen als Fertigteile sowie Glasfassaden, die vom lettischen Unternehmen UPB hergestellt, geliefert und montiert werden.


Die Nutzfläche des neuen zentralen Stadtteils Munksjöstaden beträgt 125 000 m². Für den ersten Bauabschnitt ist der Bebauungsplan bereits ausgearbeitet und für den zweiten Abschnitt befindet er sich in der Entwicklung.  1500 Wohnungen finden auf 105 000 m² Platz und 20 000 m² werden für Verkaufsflächen zu Verfügung gestellt.  Die Stadtentwicklung südlich des Munksjö-Sees ist Teil der Vision zur Stadterweiterung von Jönköping auf 150 000 Einwohner. 


Das Areal der alten Munksjö-Fabrik entwickelt sich zu einem Stadtteil von Jönköping und wird sich in Zukunft mit den Stadtteilen Söder und Torpa verbinden. Mit seinem ausgeprägten Charakter, der von der Entwicklung der historischen Fabrik stammt, wandelt sich das Industrieareal zu einem neuen Viertel und natürlichen Stadtteil.

 

 

Acht Jahre Bauzeit

– "Durch die Entwicklung des Fabrikareals öffnen wir am Munksjö-See den letzten Teil der Stadt, der noch abgetrennt war", erklärt der Leiter des Entwicklungsunternehmens Tolust AB Tommy Fritz. Auf 150 000 m² Fläche finden 1500 neue Wohnungen Platz - sowohl Eigentums- als auch Mietwohnungen, außerdem werden mehr als 20 000 m² als Verkaufsfläche zu Verfügung gestellt.

 

Die 20 000 m² umfassen ebenfalls eine Vorschule sowie ein Fitness-Studio, Verkaufsflächen und Konferenzräume, die sich im 15. Geschoss befinden, von dem sich ein meilenweiter Blick über den See und das Land erschließt. 

 

- "Der Bau ist für eine Dauer von acht Jahren geplant", erklärt Tommy Fritz. "Im Frühling 2016 beginnen wir mit dem Bau von 500 Wohnungen, die im Oktober bezugsfertig sein werden. Die Hälfte der Wohnungen sind Eigentumswohnungen in Gemeinschaften und die andere Hälfte sind Mietwohnungen. Insgesamt planen wir 17 Viertel zu bauen, wobei wir in jedem Quartal ein neues Viertel beginnen, in dem entweder 80 oder 120 Wohnungen Platz finden.

 

Der Zeitplan ist sehr eng. Sobald der Bebauungsplan akzeptiert wird, werden alle Maßnahmen in Gang gesetzt und der Bau begonnen. Das bedeutet, dass innerhalb von 18 Monaten das erste Viertel - ein Bürogebäude - fertiggestellt wird."

 


Drei verschiedene Konstruktionen

Im Spätherbst 2014 hat das lettische Unternehmen UPB die Planung und Herstellung von Stahlbeton- und Metallkonstruktionen sowie Fassadenelementen begonnen. Das Gebäude wurde innerhalb von 25 Wochen hergestellt und für den Innenausbau fertiggestellt, was ein neuer Rekord ist.

 

- „Wir verfügen über eine Erfahrung von 11 Jahren auf dem schwedischen Markt. UPB begann 1991 als dreiköpfiges Architekturbüro und hat momentan mehr als 1300 Mitarbeiter. Die Fabriken befinden sich in Liepāja in Lettland. Mit der Planung von drei Konstruktionsarten können wir die Bauzeit und die Abstimmungszeit zwischen verschiedenen Unternehmen verkürzen. Die Stahlbeton- und Metallkonstruktionen sowie die Fassaden machen ungefähr 25 bis 30 Prozent des gesamten Gebäudes aus. Für uns bedeutet das Munksjöstaden-Projekt, dass wir komplette Fertigteile anbieten können", erklärt UPB Vertriebsleiter Edgars Tooms.

 

UPB hat für die Skelettkonstruktion des Munksjöstaden-Projekts 900 Glasfassadenelemente, 300 Tonnen Metallkonstruktionen und 6000 Tonnen Stahlbeton hergestellt und geliefert.

 

Die Wohnviertel sind durch die unterschiedliche Gebäudehöhe von vier bis elf Geschossen offen gestaltet. Das Interesse an den Wohnungen ist bis jetzt groß. Das Areal befindet sich mitten in der Stadt und somit sind Menschen verschiedener Altersgruppen daran interessiert hierhin umzuziehen. Die zentrale Lage und die Nähe zum Munksjö-See spielen dabei eine große Rolle.

 

 

Sichtbar von der Autobahn
- "Da die Viertel unterschiedlich gestaltet sind und auch die Funktionen sich unterscheiden, entsteht so ein gesunder Mix von Käufern und Mietern, was dem Ort eine wichtige Stabilität gibt. Für die ersten 45 Wohnungen haben sich 1600 Interessenten gemeldet", so Tommy Fritz.

 

Als erstes wurde das 16-geschossige Bürogebäude eröffnet. Die ersten Mieter sind im Dezember 2015 eingezogen und im Januar 2016 kommen weitere dazu. Im Gebäude befinden sich ein Fitness-Studio, ein Restaurant im Erdgeschoss und Konferenzräume im 15. Geschoss. Durch die städtebaulich günstige Lage markiert das neue Gebäude den südlichen Eingang nach Munksjöstaden und ist von der Autobahn aus zu sehen. Der bestehende Fußgänger- und Fahrradweg wird an den Anlegeplatz verlegt, um den Stadtteil zu beleben und den Bewohnern das Gefühl geben zu können, in der Nähe von Wasser und Natur zu sein.

 


Fakten:
Tolust AB wurde 2007 gegründet, als die zwei Unternehmen Tosito und Lustgården das südliche Munksjö-Fabrikareal in Jönköping kauften.

UPB wurde 1991 von drei Architekten gegründet und heute hat das Unternehmen mehr als 1300 Mitarbeiter.  UPB besitzt in Liepāja Produktionsstätten mit einer Fläche von mehr als 60 000 m².

 

Marie Louise Aaröe und Kim Hall
Quelle: Svensk Byggtidning

 
 
 
 
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