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| 05. 05. 2015 | "Für jeden einzelnen - viel, für alle zusammen - wenig"

Auszug aus dem Artikel in der Zeitung "Dienas Bizness" "Für jeden einzelnen - viel, für alle zusammen-wenig" ("Katram atsevišķi - daudz, kopā - maz")


Auf den Exportmärkten ist immer noch die UPB Holding, Skonto Buve, aktiv tätig,  für sie ist das ein bedeutendes Segment des Geschäftes. Die UPB-Holding hat in den letzten Jahren das Verhältnis zwischen dem Export und dem einheimischen Markt 60 zu 40 aufrechterhalten. Es ist möglich, dass in diesem Jahr diese Proportion etwas verändern könnte, weil für Exportmärkte ein größeres Wachstum als für den einheimischen Markt prognostiziert wird. Doch das Ziel ist, dieses Verhältnis zu bewahren, deswegen wird es nicht geplant, die Aktivitäten auf dem örtlichen Markt zu verringern. "Die Exportmärkte von UPB, dank zielstrebiger und rechtzeitig aufgenommener strategischer Handlung, zeigen weiterhin Wachstumspotenzial auf", sagt der Vorstandsvorsitzende von UPB Dainis Berzins der Zeitung. Laut seinen Aussagen plant die UPB aufgrund schon abgeschlossener Verträge  10% Umsatz-Zuwachs auf den ausländischen Märkten. In den Gruppen einzelner Produkte ist die Auslastung bereits 100%. "Selbstverständlich kann man immer wachsen. Die Prognosen sind gut für alle Märkte, wo wir anwesend sind: in Skandinavien, Deutschland, jetzt auch in Großbritannien. Das Ziel von UPB ist nie der Export von einzelnen Baustoffen oder Dienstleistungen gewesen, sondern ein komplexes Angebot", betont D. Berzins. "Wir planen nicht, mit dem Export von einfachen typgerechten Konstruktionen den Wettbewerb zu gestalten. Unser Vorteil sind hochtechnologische komplizierte Konstruktionen mit möglichst hohem Mehrwert", weist er darauf  hin. Die größten Objekte, an deren Bau die UPB in diesem Jahr teilnimmt, befinden sich in Skandinavien: Das 14-stöckige Bürogebäude "Tyfonen" mit der Tiefgarage in Malmö, das Krankenhaus Södertälje in Stockholm, das 16-stöckige Bürogebäude "Munksjö" in Jönköping, das 16-stöckige Wohnhaus "Klockarbaken" in Stockholm und weitere Projekte.


Dagegen prognostiziert Leiter von UPB für den örtlichen Markt in diesem Jahr  kein größeres Wachstum. Er weist auf die globalen Ereignisse hin- der Militärkonflikt zwischen der Ukraine und Russland beeinflusst den Investitionsfluss in Lettland von Osten her, behutsam ist auch der Investitionsfluss aus den Westen. Den einheimischen Markt beeinflusst auch die Unterbrechung in Strukturfonds-Programmen der Europäischen Union. Wenn beide Umstände zusammenfallen, könnte das Wachstum Mitte des Jahres 2016 wieder aufwärtsgehen. Im Großen und Ganzen ist das nicht gut für die Bauindustrie, denn große Schwankungen- das Auf und Ab der Aktivitäten- bedeuten, dass die Gesamt- Effizienz der Branche niedrig bleibt. "Das ist ähnlich wie in jeder anderen Produktion- nur Stabilität lässt die maximale Effizienz erreichen", erklärt der Unternehmensleiter. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf die Anzahl der Arbeitenden in der Branche - anhand der Analyse der statistischen Angaben ist es ersichtlich, dass diese Zahl stark veränderlich ist. Das bedeutet, dass in den inaktiven Perioden Fachleute verloren gehen, ihre Wiederkehr in die Branche ist kompliziert, es wächst auch der Wettbewerb zwischen den Unternehmen, und  nicht zuletzt hinterlässt  diese  Situation einen Einfluss auf die Qualität der Bauarbeiten. Bei einem stabilen Markt gewinnt der Auftraggeber, bei diesen Umständen ist er Verlierer", erläutert D. Berzins.

 

Den ganzen Artikel kann man in der Ausgabe vom 05.05.2015 Nr. 83 (4943) lesen.

 

Lasma Vaivare, Vesma Levalde
Quelle: Dienas Bizness

 
 
 
 
 
 
 
 
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