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| 17. 04. 2015 | Angehender Architekt mit Blick in die Zukunft - Karlis Miculis

"Nach dem Wesen der Dinge streben, verstehen, Zusammenhänge analysieren. Sich bemühen das zu tun, was einem am besten liegt. Echte Erfüllung erlebe ich durch die Fähigkeit Gleichgewicht zu schaffen - verschiedene Facetten des Lebens zu integrieren", so erklärt Karlis Miculis sein Lebensmotto.

 

Karlis Miculis ist bereits 3 Jahre Stipendiat des UPB Bildungsfonds "Stabilitate" ("Stabilität"). Während seiner Ausbildung in der Baufachschule Riga entschloss er sich, seine zukünftige Ausbildung mit der Architektur zu verbinden, denn diese Branche verknüpft zwei für Karlis sehr bedeutende Bereiche - visuelle Gestaltung und die Möglichkeit diese in der Realität umzusetzen. Zur Begründung seiner Wahl sagt er: "Architektur wird durch Materialität geäußert, die die räumliche Atmosphäre bestimmt - Farbe, Gefühl, sogar Duft. Dagegen die philosophische Seite: Die Architektur eines Gebäudes bestimmt, wie die darin befindlichen Menschen untereinander Beziehungen aufbauen und im Alltag den Raum benutzen. Die Architektur schafft eine Umwelt, die unsere Verhaltensmuster programmiert, deshalb bin ich der Meinung, dass dies eine bedeutende und wesentliche Grundkomponente für die Schaffung einer Gesellschaft ist. Wie Winston Churchill sagte: "Zuerst gestalten wir unsere Gebäude und danach prägen diese uns.“

 

Nach dem Schulabschluss 2012 nahm Karlis ein internationales Architekturstudium an der Fakultät für Architektur und Design der Riga International School of Economics and Business Administration auf, wo er sich voll auf die Ausbildung und Verbesserung seiner Fähigkeiten konzentrierte. Dank seiner guten Leistungen hat der angehende Architekt ein Erasmus-Stipendium für ein Praktikum in Zürich erhalten, wo er ab diesem Sommer für ein Jahr Berufserfahrung im internationalen Architekturbüro KCAP, das sich mit Stadtplanung und Planung verschiedener Gebäude beschäftigt, sammeln kann. Kārlis ist von seiner Entscheidung überzeugt: "Ich habe mich bei meiner weiteren Entwicklung für die Schweiz entschieden, weil Bauwesen und Architekturplanung zu den am besten organisierten Strukturen in Europa zählen. In diesem Land wird der Planung ausreichende Zeit gewidmet, um die passendsten Lösungen zu finden und beste Qualität zu gewährleisten."

 

Weiterhin plant Karlis einen Master an einer Schweizer oder skandinavischen Architekturuniversität zu absolvieren, die seiner Meinung nach mit das eingehendste und vielseitigste Wissen im Architekturbereich bieten.

 

Nach dem Praktikum in der Schweiz und Abschluss des Masters plant Karlis nach Lettland zurückzukehren, um seinen Beitrag zur Architektur unseres Landes zu leisten.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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