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| 07. 01. 2015 | UPB beweist sich in europäischer Dimension

Volumen der Exportverträge verdoppelt und ein konsolidierter Umsatz von 117 Mio. Euro - das ist die letztjährige Bilanz des Industriekonzerns UPB.

 

2014 war das beste Jahr in der Geschichte des Unternehmens, versichert der größte Aktionär und Vorstandsvorsitzende der UPB AG Uldis Pīlēns. Das Volumen von Aufträgen aus dem Ausland ist beträchtlich gewachsen, die Märkte Großbritanniens und der Schweiz sind erfolgreich erschlossen und Projekte von hoher Komplexität sind an verschiedensten Orten realisiert worden. Momentan gehören zum Konzern mehr als 40 Unternehmen in 9 Ländern, die Exportgebiete umfassen ganz Europa, und die  Marktforschung nennt den Südkaukasus, Südasien und Indochina als weitere potentielle Märkte. 

 

Europa als Zuhause
U. Pīlēns bezeichnet Schweden als den Heimatmarkt des UPB Konzerns, die in Schweden realisierten Projekte machen 53% des Exportvolumens der Holding aus. Norwegen und Deutschland belegen den zweiten Platz in der Exportrangliste, dahinter kommen Dänemark und die neuen Märkte - Großbritannien und die Schweiz. Zu den Exportzielen gehören auch Island, Italien, Finnland, Kroatien und andere Länder. "Der europäische Markt ist sehr stabil, Schwankungen bleiben unter eineinhalb Prozent“, so begründet U. Pīlēns die Exportstrategie und fügt hinzu, dass dies nicht die Abwendung von den Märkten der Nachbarländer bedeutet,  u.a. Weißrussland und, bei Stabilisierung der geopolitischen Situation, Russland und die Ukraine. Außerdem soll auch noch weiter in Richtung Osten geschaut werden - bis nach Indien und Malaysia. Diese Vorgehensweise ist für die Holding in den nächsten fünf Jahren geplant. Der Hauptmarkt wird jedoch Europa bleiben, obwohl die Arbeit als vollwertiger Teilnehmer am Binnenmarkt keine leichte Aufgabe ist, sie fordert nicht nur sehr hohe Qualität und Mobilität der Arbeitskräfte, sondern auch intellektuelle und ingenieurtechnische Anstrengung, betont der Unternehmer. Dagegen ist der Ertrag in den sowohl 2014 als auch 2015 abgeschlossenen Verträgen ersichtlich, die Projekte, an denen UPB arbeitet, werden immer komplizierter und größer. Gleichzeitig bemüht sich die Holding das Verhältnis des Gesamtumsatzes beizubehalten - 60% Export und 40% nationaler Markt. In Lettland wurde im letzten Jahr an großen Projekten wie dem Flughafen Riga, dem Technikum Ventspils, dem Konzertsaal Vidzeme und anderen Projekten gearbeitet. Außerdem hat das im Bausektor tätige Unternehmen UPB nams in Riga ein neues Büro gegründet.

 

Wachstum in Sektoren
Das Gesamtergebnis bildet sich aus den Leistungen der einzelnen UPB-Betriebe. Bei der Planung der Arbeiten jedes Betriebes ist eine wechselseitige holdinginterne Synergie vorgesehen. Darüber hinaus werden Cluster-Prinzipien mit anderen Unternehmen in der Region angewandt. Ein erfahrener Produzent der Holding  ist die Ailes Gruppe, die sich aus zwei Produktionsabteilungen für Glaskonstruktionen, einer Produktionsabteilung für Isolierverglasung und zwei Planungsbüros zusammensetzt. Im letzten Jahr konnten mehrere Herausforderungen gemeistert werden. In Norwegen sind mehrere Projekte mit besonders energieeffizienten Fassaden realisiert worden und es wurden komplizierte, mit Holzpaneelen kombinierte Glasfassaden hergestellt. In Zusammenarbeit mit dem Holdingmitglied RK Metall, Hersteller für Metallkonstruktionen, sind in Großbritannien die ersten Aufträge zustande gekommen, es wurden große, automatisch öffenbare Glasfassadenelemente geplant und hergestellt. Der Metallhersteller hat im letzten Jahr den bis dato größten Auftrag durchgeführt- die Herstellung und Montage einer Stahlkonstruktion von 100 m Spannweite für den Flugzeughangar Riga und ein Bürogebäude. RK Metall hat neben der bestehenden eine neue Produktionsstätte eröffnet, ist nun für die Verarbeitung von rostfreiem Stahl und Aluminium zertifiziert und hat in die automatisierte Metallverarbeitung und Entwicklung des Maschinenbaus investiert.  Eines der strategischen Ziele des Unternehmens war die Substitution des Imports in der Branche, darunter die Anlagenproduktion, schrieb DB. In Zusammenarbeit mit UPB Energy stellt RK Metall ein neues Produkt auf dem Markt her- explosionsbeständige Rettungscontainer für Ölplattformen. Die Energy-Gruppe hat mit der Produktion einer neuen Generation von  KWK-Kraftwerken mit einer Effizienz von über 42% begonnen, die ersten Kraftwerke sind nach Schweden exportiert worden und haben das Eignungszertifikat gemäß der neuen Bestimmungen für das deutsche Stromnetz erhalten. Ebenso sind große Projekte in Lettland entstanden.

 

Planung und Herstellung
Die MB Gruppe, die zwei Stahlbetonfabriken, 11 Transportbetoneinheiten, drei Planungsbüros, drei Unternehmen für den Abbau  mineralischer Rohstoffe und ein Betonforschungszentrum umfasst, ist im letzten Jahr beträchtlich gewachsen. Das Produktionsvolumen von Stahlbeton ist um 19% gewachsen, insgesamt wurden 49 000 Kubikmeter hergestellt. Die Kapazität für die Herstellung von Wandpaneelen wurde um 25% erhöht, die ersten Bauten mit grafischem Beton in Fassaden wurden verwirklicht und die Produktpalette wurde um weißen, roten, grafischen und Sichtbeton erweitert. In Daugavpils wurde die Zementanlage modernisiert, womit die Kapazität verdreifacht und die Anlage für multimodalen Transport angepasst wurde, erklärt der Vorstandsvorsitzende der MB Beton Gruppe Normunds Horsts. Er betont, wie wichtig neue Produkte und Technologien für das Wachstum sind.   In Schweden zum Beispiel besteht nicht nur Interesse an Beton mit grafischer Gestaltung, sondern es gibt auch Nachfrage nach speziell behandeltem Beton, den man nicht mit Graffiti beschädigen kann. Durch die Orientierung zu einem höheren Mehrwert hat sich in der Holding ein Ingenieursteam gebildet, was innerhalb eines Jahres bis auf 80 Mitarbeiter gewachsen ist, die mit modernen 3D-Programmen arbeiten.  Planungsbüros aus Lettland, Schweden, Island, Litauen und Polen wurden ebenfalls als potenzielle Partner bestätigt. Auch das Jahr 2015 ist für die gesamte Holding aussichtsreich, denn die Zahl und das Gewicht der neu abgeschlossenen Verträge verspricht auch weiterhin Wachstum.


V.Lēvalde

Quelle: Dienas Bizness

 
 
 
 
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