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| 29. 11. 2013 | Die UPB AG belegt in allen Kategorien der Liste „TOP 500 der größten lettischen Unternehmen“ der Businesszeitung „Dienas Bizness“ höhere Plätze als im Vorjahr.

Nach Nettoumsatz nimmt UPB AG im Jahr 2012 folgende Plätze ein:
•       das 2. größte Bauunternehmen,
•       das 7. größte Unternehmen in Region Kurzeme,
•       das 22. größte Unternehmen, der Konzernabschluss eingereicht hat.

Unter den führenden Unternehmen von TOP 500 nimmt UPB Platz 75 ein und ist somit im Vergleich zum Vorjahr um 17 Plätze gestiegen.

 

Die von der Businesszeitung „Dienas Bizness“ und dem IT-Unternehmen „Lursoft“ erstellte Liste „TOP 500 der größten lettischen Unternehmen“ listet die Betriebskenndaten der größten lettischen Unternehmen je nach Umsatz in dem letzten Jahr auf und bietet eine Wertung sowohl auf Branchenebene als auch regionale Ebene an. TOP 500 analysiert die wirtschaftliche Entwicklung und die volkswirtschaftlichen Trends des nächsten Jahres.

 

TOP 500 lud Uldis Pīlēns, den Vorstandsvorsitzenden von UPB, ein, sich kurz zu der wirtschaftlichen Lage des Landes zu äußern:

 

TOP 500: Worin liegt der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens?


U. Pīlēns: Es ist das Ergebnis einer nachhaltigen Planung. Unser Projektierungs-, Service- und Montageblock zeigt Jahr um Jahr positive Tendenzen und stabile Entwicklung, und dies ist auch der wichtigste Grund für die Entwicklung von UPB. Außerdem bietet es eine Möglichkeit an, Investitionen zu machen und das Netz der Produktionsstätten zu erweitern. So begannen wir dieses Jahr den ersten Bauabschnitt des neuen Maschinenbauwerks, wodurch ein neues Spektrum an Angeboten entsteht, das es uns erlaubt, neue Exportländer zu erkunden. Dieses Jahr haben wir unserem Netz die Schweiz hinzugefügt. Auch den lokalen Markt haben wir aber nicht vergessen: Wir haben in Lettland die Arbeiten an der Errichtung einer neuen Tagebaugrube für die MB Betons Gruppe begonnen. Wir erweitern ständig unsere ingenieurtechnischen Arbeitskräfte und verbessern ihre Qualifikation. Früher hatte UPB ausschließlich bautechnische Ingenieure, heute können wir auch auf eigene elektrotechnische Ingenieure und Maschinenbauingenieure stolz sein, die zusammen die Idee eines industriellen Konzern entwickeln. Ein altes Sprichwort sagt: Wer ernten will, muss säen. Es ist eine Zeit, in der wir vorsichtig eine stabile Steigerung der Umsätze und hoffentlich auch Gewinn erwarten können. Wir planen, dass wir 2013 mit einem Umsatzwachstum von mindestens 15 % beenden können.


TOP 500: Was sind Ihre Prognosen bezüglich der Unternehmenstätigkeit und der Branche für 2013/2014?


U. Pīlēns: Es ist leider keine wesentliche Stabilisierung des Binnenmarktes in Bau- und Bauindustriesektoren zu erwarten. Dies hat zwei Gründe: Zum einen endet die Finanzplanungsperiode der Europäischen Union, zum anderen herrscht noch Ungewissheit zu Beginn der nächsten Periode. Diese Faktoren tragen zu einer gewissen Nervosität im Rahmen der Vergaben auf dem Binnenmarkt zu. In der Branche kann man eine Tendenz beobachten, dass die Unternehmen versuchen, für relativ niedrige Preise Aufträge für die nächsten zwei Jahre zu bekommen. Ebenso spielen die lettischen Parlamentswahlen 2014 eine Rolle, die neue Wendungen in der Politik versprechen. Dies bedeutet unter anderem Einfluss auf die Setzung der volkswirtschaftlichen Prioritäten und taktische Änderungen bezüglich Lösung bereits begonnener Prozesse.

 

TOP 500: Welche Veränderungen sagen Sie voraus?


U. Pīlēns: Früher wurden die Investitionen in Lettland gleichmäßig auf das ganze Territorium verteilt. Nach der Wahl des nächsten Parlaments werden wir aber unabhängig seiner politischen Ausrichtung gezwungen sein, unseren Blick mehr auf das Zentrum zu richten. In den Städten sind aber viele Infrastrukturfragen bereits abgewickelt. Kann die Thematik der Infrastruktur bei der gleichen Stufe des wirtschaftlichen Volumens, wie sie jetzt, in der Nachkrisenzeit herrscht, noch weiter entwickelt werden? Ich glaube – nein. Ausgenommen Fragen, die einfach in Ordnung gebracht werden müssen, wie etwa das Straßennetz. Ich schätze die Stabilität des Binnenbaumarktes nicht besonders hoch ein, somit werden wir auf dem Binnenmarkt vertreten sein, aber gleichzeitig werden wir uns verstärkt dem Export widmen. 2016 bringt mehr Hoffnung. Bis dann werden die Branchenunternehmen gezwungen sein, ihre Liquidität zu steigern und die weniger erfolgreichen Jahre 2014-2015 zu überleben.


TOP 500: Wie lautet die Exportstrategie von UPB?


U. Pīlēns: Wir richten uns auf die Diversifikation von regionalen Risiken mit der Ausrichtung von Projekten. Früher passten wir uns der Nachfrage an: Einkaufszentren, industrielle Gebäude, Büros, Wohnungen. Jetzt versuchen wir aber, einen Schritt Richtung technologisch komplizierterer Projekte zu machen. So können wir mit der Produktions- und ingenieurtechnischen Leistung eine größere Palette von Aufträgen decken. Dies bedeutet unter anderem Anpassung an Konjunkturschwingungen auf den Märkten, wo wir bereits vertreten sind, und die Vertiefung unserer Präsenz auf einer höheren technischen Ebene.

 

29.11.2013

 
 
 
 
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