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| 21. 11. 2013 | Eröffnung des UPB-Gesamtprojekts – neues Biomasseheizwerk erfolgreich errichtet.

Am 21. November fand die feierliche Eröffnung des 30-MW-Biomasseheizwerks von „Liepājas enerģija“ GmbH mit Hackhutkessel statt. Es ist das abschließende Investitionsprojekt des Unternehmens, das gemäß dem von „Latvenergo“ AG, dem Stadtrat Liepāja und der „Jaunā fabrika“ GmbH bestätigten Investitions- und Entwicklungsplan 2009-2013 realisiert wurde. Das Projekt wurde mit den Mitteln des Kohäsionsfonds der Europäischen Union mitfinanziert. Durch die Realisierung dieser Investitionsprojekte konnte „Liepājas enerģija“ GmbH den Preis der Wärme um 22 % senken und die Wärmeverluste mehr als zweimal verringern. Gleichzeitig ist die Effizienz des Unternehmens um 28 % gestiegen. Mit der Inbetriebnahme des Biomasseheizwerks kann das Unternehmen circa 60 % Wärme aus lokalen erneuerbaren Ressourcen produzieren, nämlich Hackgut.

 

Das Biomasseheizwerk ist ein wichtiger Bestandteil des Projekts des Kohäsionsfonds der EU „Wärmequellenrekonstruktion in Kaiju Straße 33, Liepāja”. Die förderfähigen Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf ~ 8,1 Mio. LVL. Die Mitfinanzierung der EU beträgt 50 %. Im Rahmen des Projekts ist ein Kesselhaus mit zwei modernen, mit Hackgut betriebenen Kesseln mit einer Leistung von jeweils 15 MW errichtet. Ebenso sind alle erforderlichen Nebenanlagen montiert und Brennstofflager errichtet sowie die alten Kessel rekonstruiert worden. Als Brennstoff werden in dem neuen Heizwerk lokale Ressourcen verwendet: Hackgut. Dieser Brennstoff erlaubt es, den Anteil von importiertem Erdgas im Betrieb um weitere ~ 40 % zu verringern.

 

Anatolijs Suškovs, Vorstandsvorsitzender von „Liepājas enerģija“ GmbH:

„Das Biomasseheizwerk ist ein weiteres wirtschaftlich erfolgreiches Projekt, das auf einen effizienten und nachhaltigen Betrieb des Unternehmens gerichtet ist und gleichzeitig beweist, dass moderne Aufbereitung von Fernwärme eine zuverlässige, zukunftsgerichtete und wettbewerbsfähige Dienstleitung ist.“

 

Die Errichtung des Biomasseheizwerks ist das größte Investitionsprojekt, dass von der „Liepājas enerģija“ GmbH gemäß dem von ihren Gesellschaftern („Latvenergo“ AG – 51 %, Stadtrat Liepāja – 39 % und „Jaunā fabrika“ GmbH – 10 %) bestätigten Investitions- und Entwicklungsplan realisiert wurde. Das Projekt wurde mit den Mitteln des Kohäsionsfonds der Europäischen Union mitfinanziert und bis jetzt wurden dem Projekt die größten EU-Mittel der Branche gewährt, nämlich über 9 Mio. LVL.

 

Vor dem Beginn der Heizsaison wurde 2012 die Bio-KWK-Anlage in Betrieb genommen. Zwischen 2010 und 2012 wurden zwei weitere Projekte des Kohäsionsfonds der EU realisiert. Im Rahmen dieser Projekte wurden 18 km Fernwärme-Hauptleitungen renoviert.

 

Āris Žīgurs, Vorstandsvorsitzender von „Latvenergo“ AG:

„Die Fachleute der Energiebranche orientieren sich nicht auf schnellen Erfolg, auf sogenannte „Siege für einen Tag“. Wir müssen zukunftsorientiert denken und Entscheidungen treffen, die auch in einem Jahr und in fünf und zehn Jahren effizient sein werden. Die Fassung von solchen Entscheidungen ist sehr kompliziert. Oft handelt es ich dabei um eng geschnittene Kompromisse, weil man ständig Gleichgewicht zwischen Preis, Qualität, sofortigen Vorteilen und nachhaltigen und sicheren Lösungen finden muss. Deshalb bin ich besonders froh, dass wir mit „Liepājas enerģija“ erfahrene Partner kennengelernt haben, für welche die Nachhaltigkeit der Branche eine wichtige Rolle spielt. Es ist ein Vorteil auch für unsere Kunden!“

 

Jedes Investitionsprojekt von „Liepājas enerģija“ GmbH hat seinen Beitrag zur Senkung des Wärmepreises gehabt. Insgesamt wurde der Preis um 22 % verringert.

 

Uldis Sesks, Bürgermeister von Liepāja:

„Durch die Realisierung der Entwicklungsprojekte des Biomasseheizwerks und durch Einsatz von Hackgut ist es dem Unternehmen „Liepājas enerģija“ gelungen, Liepāja zu einer Stadt zu entwickeln, die einen der niedrigsten Wärmepreise in Lettland hat. Seinerzeit war das geerbte Wärmeversorgungssystem von Liepāja eines der schlechtesten und uneffizientesten Versorgungsnetze in ganz Lettland. In verhältnismäßig kurzer Zeit ist es aber uns gelungen, dies zu verändern, und in den letzten Jahren ist der Preis der Wärme den Endverbrauchern bereits viermal gesenkt worden. Heute zahlen die Einwohner sogar um 22 Prozent weniger.“

Die neue Wärmequelle und die nebenliegende Bio-KWK-Anlage wurden von „UPB“ AG errichtet, deren Angebot als das wirtschaftlich günstigste ausgewählt wurde. Bei der Realisierung des Projekts wurde einer der leitenden Biomasseanlagenhersteller der Welt herangezogen: die österreichische Firma „Polytechnik“.

 

Uldis Pīlēns, Vorstandsvorsitzender von „UPB“ AG:

„Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die an der Realisierung dieses wichtigen UPB-Gesamtprojekts beteiligt waren. Im Rahmen des 1. Bauabschnitts (11 Monate) wurde die Biomasse-KWK-Anlage errichtet. In dem 2. Bauabschnitt (12 Monate) entstand das 30-MW-Heizwerk. Die Planung, der Bau und die Lieferung, Montage, Einstellung und Inbetriebnahme von hochqualitativen Biomassetechnologien erfolgten binnen den geplanten Fristen. Unserer Meinung nach ist es ein gutes Ergebnis, das es uns erlauben wird, die Abhängigkeit Lettlands von importierter Energie zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit lettischer Unternehmen auch auf internationaler Ebene nachzuweisen.“

 

Sehen Sie das video hier>>

 

www.liepājniekiem.lv

21.11.2013


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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