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| 29. 10. 2013 | Das neue Werk von „RK Metals“ GmbH erlaubt es, die Holdinggesellschaft UPB neue Wirtschaftssektoren zu übernehmen und die Effektivität zu steigern.

 

 

 

Das neue Werk von „RK Metals“ GmbH erlaubt es, die Holdinggesellschaft UPB neue Wirtschaftssektoren zu übernehmen und die Effektivität zu steigern, und somit auch die Auslagerung zu ersetzen.

 

Bis heute sind im Projekt des Werks für Maschinenbau und präzise Metallbearbeitung 2,5 Millionen lettische Lats investiert. Zusätzlich zum schon früher rekonstruierten Werk von „RK Metals“, in dem Metallkonstruktionen hergestellt werden, wurde ein neues Gebäude mit einer Fläche von 4.000 m2 erbaut, das die Räume und Anlagen für den ersten Teil des Produktionszyklus der präzisen Metallbearbeitung und die Lagerräume umfasst.
Der Einkauf der Anlagen für den zweiten Schritt der Produktion wird noch fortgesetzt. In den ersten Monaten hat das Werk sowohl die Unternehmen der Holdinggesellschaft UPB bedient als auch Aufträge von anderen Kunden in Lettland ausgeführt, was 30 % des Produktionsumsatzes ausmacht, bei einer Auslastung der Anlagen von 70 %.


Der Vorstandsvorsitzende der UPB Uldis Pilens erklärt die Strategie des Unternehmens: „Das Mindestprogramm umfasst mehrere Schritte: Sowohl die Entwicklung von technologischen Möglichkeiten der Holdinggesellschaft UPB als industriellen Konzerns als auch die Entwicklung einer Synthese der Metallbearbeitung und des Maschinenbaus durch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.“ In allernächster Zeit ist es geplant, sich den modernen Technologien zuzuwenden, damit man kompliziertere ingenieurtechnische Lösungen mit höherem Mehrwert herstellen kann.

Komplexe Lösungen
Parallel zur Herstellung wird auch die Entwicklung von neuen Produkten durchgeführt. Der Leiter des neuen Werkes Artjoms Fokejevs erklärt: „Wir müssen mit der Planung der Herstellung und dem Qualitätsmanagement beginnen, um schrittweise und qualitativ den Umfang der Aufträge zu erweitern.“ In dem Unternehmen werden Spezialisten für die Arbeit an den Anlagen vorbereitet, damit das Werk künftig in zwei Schichten betrieben werden kann. Gleichzeitig wird auch an der Abwicklung von komplexen Außenaufträgen gearbeitet, meistens für die Öl- und Erdgasindustrie. „Wir wollen den Kunden ein vollständiges ingenieurtechnisches Leistungsspektrum anbieten – Projektierung, Herstellung, Logistik“, sagt A. Fokejevs. Er fügt noch hinzu: „Wie auch andere Gruppen der Holdinggesellschaft UPB wollen wir uns auf dem Markt mit großen Projekten, den sogenannten Schlüsselprojekten, präsentieren.“ Das neue Werk ist für den Bereich der Holdinggesellschaft zuständig, der bisher kaum vertreten war – Herstellung von präzisen und komplizierten Metallelementen in kleinen Mengen, sowohl für Unternehmen der Holdinggesellschaftsgruppen von UPB als auch für anderen Kunden, die nicht zur Holdinggesellschaft gehören. Für die großen ausländischen Bauobjekte der UPB, z. B., das Universitätsgebäude Bochum in Deutschland, hat das neue Werk mit Laserschneide - und Drehanlagen sowie mehrflächigen Metallbogenbearbeitungsanlagen einzigartige Teile hergestellt. Für ein anderes Objekt wurden originelle Röhren mit asymmetrischem, rautenförmigem Querschnitt produziert.


Für Projekte in Lettland produziert das neue Werk spezifische Teile für die zukünftige Konzerthalle der Stadt Cesis sowie für die Anlagen des Biomasseheizwerks der „Liepajas energija“ GmbH und andere Objekte von UPB Energy.


Ersatz von Import
Traditionell haben die Metallbearbeitungsunternehmen der Stadt Liepaja immer zusammengearbeitet und technologische und ingenieurtechnische Möglichkeiten für die Herstellung eines möglichst weiten Spektrums der Produktion kombiniert. Dank der Herstellungsentwicklung in der Stadt Ventspils werden für die Zusammenarbeit auch die Unternehmen von Ventspils herangezogen. Die neue Form der Zusammenarbeit, zu der auch UPB gehört, ist ein Modell der dualen Ausbildung. Im DB (Wirtschaftsportal „Dienas Bizness“) wurde schon geschrieben, dass im Rahmen des Projektes der dualen Ausbildung die Studenten und Studentinnen des Staatlichen Technikums Ventspils ihr Praktikum in mehreren Metallbearbeitungs- und Maschinenbauunternehmen, auch im „RK Metals“ in der Stadt Grobina, absolvieren werden. A. Fokejevs erzählt, dass die Arbeiter an den Werkbänken und die Schweißer derzeit vorwiegend zwischen den Menschen ausgesucht werden, die schon Erfahrung in dem Bereich haben. Das Projekt der dualen Ausbildung wird uns ermöglichen, einen eigenen Studienplan nach den Prinzipien und je nach Bedarf des Unternehmens zu realisieren; besonders wichtig wird dabei die Effizienz sein. In der Ingenieurabteilung der UPB kommen zusätzlich zu den 60 heute beschäftigten Bauingenieuren die Ingenieure der Metallbearbeitung- und Maschinenbauelektroanlagen hinzu. Die Vision der Holdinggesellschaft umfasst nicht nur den Export der Produkte mit hohem Mehrwert und Schlüsselprojekte, sondern auch die Ersetzung des Imports in Lettland. Zum Beispiel, schon heute entwickelt und produziert UPB Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK), für die Gruppe von „MB Betons“  hydraulische Rütteltische und Treppenformen mit variablen Abmessungen sowie Energieanlagen für verschiedene Schlüsselprojekte. Noch ein Beispiel dafür kann in dem neuen Werk betrachtet werden – die Brückenkräne, die meistens vom Ausland eingekauft werden, werden vor Ort im Unternehmen hergestellt. Der Leiter des Werks Artjoms Fokejevs sagt, dass nach den technischen Überprüfungen festgestellt wurde, dass die Qualität der Eigenprodukte nicht schlechter als die von gut bekannten Markenzeichen ist.


Quelle: DB
Vesma Levalde
29.10.2013

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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