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| 29. 03. 2010 | Interview - Adrian Jaquiéry, Präsident Schweizerischer Verband für Wärmekraft-kopplung UPB AS GmbH [gwa 2/2010]

In den 90er-Jahren hat die Zahl der Wärmekraftkopplungsanlagen (WKK) in der Schweiz stark zugenommen. 1999 kam der WKK-Trend ins Stocken: Von Jahr zu Jahr wurden weniger Anlagen in Betrieb gesetzt – seit 2007 ist die Zahl sogar rückläufig. Dieser Sachverhalt trifft jedoch nicht auf die Menge der produzierten Elektrizität zu, denn der elektrische Wirkungsgrad der installierten Anlagen wird stetig verbessert.


Zeitgleich mit den ersten Erfolgen wurde 1991 der Schweizerische Verband für Wärmekraftkopplung WKK gegründet. Der Schweizerische Verband WKK vertritt Hersteller, Planer und Energieversorgungsunternehmen. Neben dem WKK-Verband besteht seit 2008 der Verband V3E (Verband Effiziente Energie Erzeu-gung), der ebenfalls die Förderung von WKK als effiziente Nutzung der Energie-ressource und der dezentralen Energieerzeugung bezweckt, insbesondere möchte er mit WKK einen bedeutenden Teil der künftigen schweizerischen Stromversorgung abdecken. So zählt er unter seinen Mitgliedern auch Energiekonzerne wie EOS, BKW-FMB und NOK.


Beide Verbände arbeiten miteinander. Das bestätigt auch Adrian Jaquiéry, Präsident des Schweizerischen Verbandes WKK. Im Interview mit gwa orientiert er über seine Aktivitäten und gibt Auskunft darüber, wie er die Situation in der Schweiz beurteilt.

 

Interview: S. Mettler / Dr. A. Kilchmann

 

Bitte lesen Sie das ganze Interview (PDF 1174 KB)

 
 
 
 
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