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| 11. 09. 2009 | UPB ENERGY Energiezentrale für Sincrotrone Trieste

Der UPB ENERGY ist es gelungen in Zusammenarbeit mit einem örtlichen Partner einen Wettbewerb in Italien zu gewinnen.  Es handelt sich um den Bau einer Energiezentrale für das Forschungszentrum Sincrotrone Trieste. Dieses internationale Forschungsinstitut (ELETTRA) ist spezialisiert für die Untersuchung von Lichtquellen. Das multidisziplinäres Synchrotron Light Laboratory ist ein Zentrum, wo Wissenschaftler an  verschiedenen Grundlagen- und angewandten Bereichen forschen.  Das Labor ist mit extrem hellen Lichtquellen im Spektralbereich von UV bis X-Strahlen ausgestattet und bietet ein anregendes und wettbewerbsfähiges Umfeld für Forscher aus der ganzen Welt.
Für den Neubau eines Forschungs-Tunnels installiert die upb in Form eines turn-key-Auftrages die Strom-, Wärme- und Kälteversorgung. Diese Anlage wird auch üblicherweise als Trigenerator bezeichnet.


Das System besteht aus 3 Cogeneratoren mit MWM-Gasmotoren. Diese hocheffiziente Verbrennungsmotoren haben bei extrem tiefen Abgaswerten einen hohen elektrischen Wirkungsgrad von über 41% der eingesetzten Primärenergie. Die Abwärme wird entweder im Gebäude zu Heizzwecken genutzt oder dem Absorber zur Kälteerzeugung zugeführt. Die Kombination dieses Systems sorgt für eine optimale Ausschöpfung des Brennstoffes.
Für Netzkurzunterbrüche garantiert ein UPS System eine unterbruchsfreie Versorgung der Installationen der Forschungsstätte. Bei längeren Unterbrüchen übernehmen die Gasmotoren automatisch die Stromversorgung. Die Überwachung und das optimale Funktionieren der Komponenten im Notbetrieb übernimmt eine eigens von upb entwickelte Steuerung.


Als absolute Innovation wird der zusätzliche Einbau einer Wärmepumpe zur Rückgewinnung der Ladeluftkühlung- und Strahlungswärme bei hohen Heizwassertemperaturen bezeichnet. Damit steigt der totale Wirkungsgrad des Systems auf über 90% des eingesetzten Brennstoffes.


Ein besonderes Auge muss auf die sorgfältige und professionelle Wartung der Gasmotorenaggregate gelegt werden.  Einen guten Unterhalt garantiert ein reibungsloser Betrieb der Anlage. Die upbenergy kann auf die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und spezialisierten italienischen Partner zählen.


Die Anlage wird unter der Leitung von Adrian Jaquiéry, Geschäftsführer upb schweiz und technischer Leiter upbenergy, im laufe der nächsten Monate geplant, gebaut und in betrieb genommen.  Ein junges und dynamisches Engineering team unterstützt A. Jaquiéry bei Durchführung dieses anspruchsvollen Projektes. Die Übergabe an den Endkunden ist auf Mitte des nächsten Jahres geplant. Dipl. Ing. Adrian Jaquiéry besitzt jahrelange Erfahrung insbesondere beim Bau von turn-key Cogeneration.
Die Erstellung dieser Energiezentrale ist für die upbenergy einen Meilenstein (milestone) auf dem Weg zu einem kompetenten und anerkannten europäischen Partner für Energieversorgungslösungen.

 
 
 
 
 
 
 
 
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